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    <title>Authors : Hans-Dieter Mutschler</title>    
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    <description>Index des publications de Authors Hans-Dieter Mutschler</description>
    <language>fr</language>    
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      <title>Ulrich Lüke. Mensch - Natur - Gott</title>  
      <link>https://fp.waik.stronazen.pl:443//4249-10-2005-24.html</link>
      <description>Das Buch von Ulrich Lüke mit dem gewichtigen Titel „Mensch - Natur - Gott&quot; enthält Aufsätze dieses Verfassers, insbesondere zu Fragen des Verhältnisses von Naturwissenschaft zu Schöpfungstheologie. Lüke beklagt hier eine große Sprachlosigkeit. Die Schöpfungstheologie habe die Evolutionstheorie noch gar nicht so recht wahrgenommen (17), es gehe erst einmal darum, das Terrain für einen künftigen Dialog zu bereiten. Dieser Dialog soll im Rahmen einer Einheitsrationalität stattfinden. Lüke vergleicht die verschiedenen Wissenschaften mit dem elektromagnetischen Spektrum, wo es zwar sehr verschiedene Phänomene, aber keine wirklichen Brüche gibt. (33) Von diesem Standpunkt aus erscheinen ihm Überlegungen, wie sie sich z.B. bei Karl Rahner oder Bela Weißmahr finden obsolet, denn diese grenzen ein metaphysisches Kausalitätsprinzip von empirischen Formen von Kausalität ab. Dies führe zu einer „Ursachenverdopplung&quot; (14). </description>
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 12:24:06 +0100</pubDate>
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      <title>Friedrich Rapp. Destruktive Freiheit. Ein Plädoyer gegen die Maßlosigkeit der modernen Welt</title>  
      <link>https://fp.waik.stronazen.pl:443//4235-10-2005-25.html</link>
      <description>Die Zeiten, da die Philosophen ganze Epochen in den Blick nahmen, um ihre Tendenzen zu charakterisieren und zu kritisieren, scheinen längst vorbei. Die hypertrophen Ansprüche der Hegelianer und Marxisten bzw. Neomarxisten sind einer kleinteiligen logischen Analyse gewichen, die an Schärfe gewinnt, was sie an umfassendem Überblick verliert.In einer solchen Situation ist es bemerkenswert, wenn der Dortmunder Philosoph Friedrich Rapp den Mut hat, an ältere Formen der Kultur- und Gesellschaftskritik anzuknüpfen, um schonungslos die Pathologien der Moderne aufzudecken. Diese Pathologien rühren seiner Meinung nach daher, daß dem Freiheitsdrang des modernen Menschen keine entsprechenden konstruktiven Leistungen gegenüberstünden, die eine ordnungsstiftende Kraft hätten. Es gilt sogar: „Die Konsequenzen der maßlosen Freiheit sind ein Tabuthema.&quot; (61) An dieses Tabu will Rapp rühren, weil die destruktiven Konsequenzen unseres Freiheitsdranges inzwischen Ausmaße erreicht haben, die zur Selbstzerstörung führen könnten. Die „Lebenslüge der Moderne&quot; bestehe darin, dies nicht sehen zu wollen. (111) </description>
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 12:23:09 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Mon, 14 Dec 2020 12:24:12 +0100</lastBuildDate>      
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      <title>Ist die Welt kausal geschlossen?</title>  
      <link>https://fp.waik.stronazen.pl:443//4215-10-2005-08.html</link>
      <description>Wenn die Welt kausal geschlossen ist und wenn wir ,Kausalität' durch ,Naturgesetzlichkeit' näher bestimmen, dann scheint der Mensch als Freiheitswesen zumindest ein Fremdling in der Natur zu sein, im schlimmsten Fall ein Illusionist, der sich beständig über sich selber täuscht. Viele Bücher beginnen dementsprechend mit der Frage: „Wie passt der Geist in eine materielle Welt?&quot; Die Welt erscheint in einer solchen Perspektive als ein bloß stofflicher Zusammenhang, den die Naturwissenschaft adäquat beschreibt. Da sie keinen Begriff des ,Geistes' hat, entsteht eben diese Frage, wie wohl der Geist in eine solche ,geistlose' Welt hineinpasst, in der jeder materielle Effekt hinreichend durch einen zeitlich vorangehenden bestimmt ist. Die kausale Geschlossenheit der Welt scheint den Begriff des ,Geistes' überflüssig zu machen. </description>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 12:29:00 +0100</pubDate>
      <lastBuildDate>Fri, 11 Dec 2020 12:29:00 +0100</lastBuildDate>      
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      <title>Kann ,Form' durch information' ersetzt werden?</title>  
      <link>https://fp.waik.stronazen.pl:443//4147-09-2004-02.html</link>
      <description>Der Begriff der Jnformation' wird von manchen Autoren als Nachfolgekonzept des Begriffs der ,Form' angesehen, mit dessen Hilfe man früher Naturerfahrung, natürliche Theologie und Offenbarungstheologie verbinden konnte. Es scheint aber, daß der Begriff der,Er fahrung' heute kein einheitlicher ist, weil er in den Bereichen von Technik, Physik, Biologie, Kognitionswissenschaft und Philosophie sehr verschieden, zum Teil sogar inkonsistent, gebraucht wird. Hier soll gezeigt werden, daß der Begriff der ,Information' weder eine ontologische Grundbestimmung des Seins ausdrückt (Weizsäcker), noch daß er als technisch-praktischer ontologisch völlig irrelevant ist (Janich). Vielmehr verwenden wir diesen Begriff in der Biologie und Kognitionswissenschaft mit Gewinn. Er gehört also in die regionale Ontologie, stellt aber auch so den herrschenden Szientismus und Materialismus in Frage. </description>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 10:31:36 +0100</pubDate>
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